Die Firma Poken S.A. aus der Schweiz hat
vor einiger Zeit ein kontaktfreudiges Gadget
auf de Markt gebracht: Die Poken! Mit einem
Poken kann man Kontakt- daten mit anderen
Pokenbesitzern austauschen – und zwar
„per Hand- schlag“.
Der Poken-Versand
boomt, denn viele sind von den kleinen Figuren,
die man sich an den Schlüssel hängen
kann und die sich merken, wen man getroffen
hat, begeistert. Die Poken begannen ihren
Siegeszug in der Schweiz, sind mittlerweile
jedoch auch in den anderen Ländern
Europas erhältlich.
Das Prinzip der Poken ist recht einfach
und schnell erklärt. In der großen
vier- fingerigen Hand des Pokens befindet
sich ein Sensor, sowie ein Speicher und
ein USB-Anschluss. Trifft man jemanden der
auch ein Poken besitzt, können sich
die Poken die Hände schütteln.
Das bedeutet, sie berühren sich an
den Händen und senden via Nahfunk ihre
jeweilige Seriennummer an das andere Poken.
Hat das ganze funktioniert, leuchten die
Handflächen der Poken fröhlich
grün.
Auf der Seite des Schweizer Herstellers
Poken S.A. kann man seiner Serien- nummer
Onlineprofile bei Social Networks wie SchülerVZ,
Facebook oder Xing zu- ordnen. Werden die
Poken per USB an den Computer angeschlossen
suchen sie zu den eingetauschten Seriennummern
die jeweiligen Profile ihrer Besitzer heraus
und versenden Freundschaftsanfragen. Und
schon hat man seine Kontaktliste erweitert
– unkompliziert und schnell.
Wer sich also ein Poken beim Poken-Versand
bestellt, kann loslegen und neue Freunde
finden. Macht man neue Bekanntschaften kommt
sowieso meist schnell die Frage, ob man
denn bei StudiVZ ein Profil habe. Lässt
man dann die Poken die Hände schütteln,
hat man die neue Bekanntschaft gleich in
der Kontaktliste. Die Parole beim Kontakte
austauschen ist übrigens unter Poken-Besitzern
„Gib mir vier!“, schließlich
haben die Gadgets nur vier Finger.
Man darf gespannt sein wie sich das kultverdächtige
Spielzeug aus der Schweiz weiter verbreitet.
Schließlich nützt einem ein Poken
nur dann etwas, wenn der Gegenüber
auch eines besitzt. Durch günstige
Angebote beim Poken-Versand und die Verwendung
der Poken als give-aways auf Messen lassen
sie aber immer populärer werden. Also
warum nicht gleich eine Sammelbestellung
beim Poken-Versand machen? Und schon bald
hat man alle Kontakte aus einer Hand ;)
Redaktioneller
Beitrag im Auftrag der Firma
Christian Nass & Fabian Hickl GbR -
http://www.poken-versand.de